Chronik der VGW

 

März 1921 Gründung der Gmünder Siedlungsgesellschaft GmbH
   
1930 Neun Jahre nach der Gründung, baute die Siedlungsgesellschaft bereits das 100. Haus
   
1932 bis 1937 Weltwirtschaftskrise- Wegen Zahlungsschwierigkeiten wird ein Baustopp eingelegt
   
1939 bis 1945 Der Zweite Weltkrieg - Die Bautätigkeit wird komplett eingestellt
   
1949 bis 1973 Große Wohnungsnot schafft eine gute Perspektive für einen Neustart.

Die Siedlungsgesellschaft baut erstmals Wohnungen zum vermieten.

Es werden insgesamt 1068 Mietwohnungen und 390 Eigenheime gebaut.

Ganze Stadtteile werden gegründet und erbaut.

   
1973 Fusion mit der Gablonzer Wohnungsbau GmbH.
Die Vereinigte Gmünder Wohnungsbaugesellschaft mbH wurde gegründet.

Der Wohnungsbestand erhöht sich somit auf 1564.

   
1970 bis 1980 Zahlreiche Neubauten im Schirenhof, am Herlikhofer Berg, in Bettringen und im Rehnenhof. Sowohl Mietwohnungen als auch Eigenheime.
 
   
1989 Bau von acht „Einpersonenreihenhäuser“ für Obdachlose
   
1993 Der Abzug der Amerikanischen Streitkräfte aus Schwäbisch Gmünd - auf dem Hardt werden 300 Wohnungen frei.
   
1996 75 jähriges Jubiläum

Gründung der 100 prozentigen Tochtergesellschaft VGW Dienstleistungs GmbH

   
1998 Durch Verkauf von 40 Eigenheimen erzielte die VGW einen Rekordjahresüberschuss von 4,0 Mio. DM
   
seit 2000 Verstärkte Investitionen in gewerbliche Objekte GmündTech, Gründerzentrum Zapp, Modulcampus der HfG
   
2011 Jubiläumsfeier - 90 Jahre VGW
   
2015 Der derzeitige Wohnungsbestand liegt bei 2253 Wohnungen, und 135 gewerblichen/ sonstigen Objekten.

Die VGW erreicht eine Rekordbilanzsumme von 102,4 Mio. €