CHRO­NIK

CHRO­NIK

2021

100-jäh­ri­ges Fir­men­ju­bi­lä­um

heu­te
2017

Grün­dung der VGW Faci­li­ty Manage­ment GmbH, zukünf­tig wird die­se die Heiz­kos­ten­ab­rech­nung und die Aus­stat­tung mit der not­wen­di­gen Mess­tech­nik im eige­nen und ver­wal­te­ten Immo­bi­li­en­be­stand über­neh­men

2015

Der der­zei­ti­ge Wohnungs­bestand liegt bei 2253 Woh­nun­gen, und 135 gewerblichen/ sons­ti­gen Objek­ten.

Die VGW erreicht eine Rekordbilanz­summe von 102,4 Mio. €

2011

Jubi­lä­ums­fei­er — 90 Jah­re VGW

seit 2000

Ver­stärk­te Inves­ti­tio­nen in gewerb­li­che Objek­te Gmünd­Tech, Gründer­zentrum Zapp, Modul­cam­pus der HfG

1998

Durch Ver­kauf von 40 Eigen­hei­men erziel­te die VGW einen Rekordjahres­überschuss von 4,0 Mio. DM

1996

75 jäh­ri­ges Jubi­lä­um

Grün­dung der 100 pro­zen­ti­gen Tochter­gesellschaft VGW Dienst­leistungs GmbH

1993

Der Abzug der Amerikani­schen Streit­kräf­te aus Schwä­bisch Gmünd — auf dem Hardt wer­den 300 Woh­nun­gen frei.

1989

Bau von acht „Einpersonen­reihenhäuser“ für Obdach­lo­se

1970 bis 1980

Zahl­rei­che Neu­bau­ten im Schi­ren­hof, am Her­lik­ho­fer Berg, in Bett­rin­gen und im Reh­nen­hof. Sowohl Miet­wohnungen als auch Eigen­hei­me.

1973

Fusi­on mit der Gab­lon­zer Woh­nungs­bau GmbH.
Die Ver­ei­nig­te Gmün­der Wohnungs­baugesellschaft mbH wur­de gegrün­det.

Der Wohnungs­bestand erhöht sich somit auf 1564.

1949 bis 1973

Gro­ße Woh­nungs­not schafft eine gute Per­spek­ti­ve für einen Neu­start.
Die Siedlungs­gesellschaft baut erst­mals Woh­nun­gen zum ver­mie­ten.

Es wer­den ins­ge­samt 1068 Miet­wohnungen und 390 Eigen­hei­me gebaut.

Gan­ze Stadt­tei­le wer­den gegrün­det und erbaut.

1939 bis 1945

Der Zwei­te Welt­krieg — Die Bau­tä­tig­keit wird kom­plett ein­ge­stellt

1932 bis 1937

Welt­­­wirt­schafts­­kri­se- Wegen Zahlungs­schwierigkeiten wird ein Bau­stopp ein­ge­legt

1930

Neun Jah­re nach der Grün­dung, bau­te die Siedlungs­gesellschaft bereits das 100. Haus

März 1921

Grün­dung der Gmün­der Siedlungs­gesellschaft GmbH

1900

2017

 

2021

100-jäh­ri­ges Fir­men­ju­bi­lä­um

2015

Der der­zei­ti­ge Woh­nungs­be­stand liegt bei 2253 Woh­nun­gen, und 135 gewerblichen/ sons­ti­gen Objek­ten.
Die VGW erreicht eine Rekord­bi­lanz­sum­me von 102,4 Mio. €

2011

Jubi­lä­ums­fei­er — 90 Jah­re VGW

seit 2000

Ver­stärk­te Inves­ti­tio­nen in gewerb­li­che Objek­te Gmünd­Tech, Grün­der­zen­trum Zapp, Modul­cam­pus der HfG

1998

Durch Ver­kauf von 40 Eigen­hei­men erziel­te die VGW einen Rekord­jah­res­über­schuss von 4,0 Mio. DM

1996

75 jäh­ri­ges Jubi­lä­um
Grün­dung der 100 pro­zen­ti­gen Toch­ter­ge­sell­schaft VGW Dienst­leis­tungs GmbH

1993

Der Abzug der Ame­ri­ka­ni­schen Streit­kräf­te aus Schwä­bisch Gmünd — auf dem Hardt wer­den 300 Woh­nun­gen frei.

1989

Bau von acht „Ein­per­so­nen­rei­hen­häu­ser“ für Obdach­lo­se

1970 bis 1980

Zahl­rei­che Neu­bau­ten im Schi­ren­hof, am Her­lik­ho­fer Berg, in Bett­rin­gen und im Reh­nen­hof. Sowohl Miet­woh­nun­gen als auch Eigen­hei­me.

1973

Fusi­on mit der Gab­lon­zer Woh­nungs­bau GmbH.
Die Ver­ei­nig­te Gmün­der Woh­nungs­bau­ge­sell­schaft mbH wur­de gegrün­det.
Der Woh­nungs­be­stand erhöht sich somit auf 1564.

1949 bis 1973

Gro­ße Woh­nungs­not schafft eine gute Per­spek­ti­ve für einen Neu­start.
Die Sied­lungs­ge­sell­schaft baut erst­mals Woh­nun­gen zum ver­mie­ten.
Es wer­den ins­ge­samt 1068 Miet­woh­nun­gen und 390 Eigen­hei­me gebaut.
Gan­ze Stadt­tei­le wer­den gegrün­det und erbaut.

1939 bis 1973

Der Zwei­te Welt­krieg — Die Bau­tä­tig­keit wird kom­plett ein­ge­stellt

1932 bis 1937

Welt­wirt­schafts­kri­se — Wegen Zah­lungs­schwie­rig­kei­ten wird ein Bau­stopp ein­ge­legt

1930

Neun Jah­re nach der Grün­dung, bau­te die Sied­lungs­ge­sell­schaft bereits das 100. Haus

März 1921

Grün­dung der Gmün­der Sied­lungs­ge­sell­schaft GmbH